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28.01.
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03.02.
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HVA
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25.02.
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HVA
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03.03.
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u.a.
HVA
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05.03.
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11.03.
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17.03.
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KIGA
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20.03.
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31.03
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31.03
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01.04.
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HVA
/NZ
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02.04
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HVA
/NZ
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07.04
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HVA
/NZ
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02.06
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HVA
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03.06
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KIGA
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05.06
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06.06
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u.a.
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u.a.
HVA
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u.a.
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HVA
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05.08
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20.08
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HVA
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21.08
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29.08
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05.09
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25.09
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04.10
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u.a.
HVA
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13.10
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29.10
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19.11
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24.11
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25.11
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25.11
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02.12
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BIRKENFELD. Am Neujahrstag teilte ein Verkehrsteilnehmer gegen 22.20 Uhr der Polizei mit, in Höhe der Einfahrt zum Sportplatz Niederbrombach befände sich auf auf der Fahrbahn der B 41 eine große Wasserlache. Die Feuerwehr Niederbrombach und die Straßenmeisterei Birkenfeld beseitigten die Wasseransammlung. Gegen Mitternacht erreichte die Polizei Birkenfeld eine weitere Nachricht über Wasseransammlungen: Auf der L 165, unmittelbar vor der Hujetsmühle, war so viel Wasser über die Fahrbahn gelaufen, dass sich ebenfalls eine Gefahrstelle gebildet hatte. Die Streife stellte fest, dass zwischen Abentheuer und Börfink ein Baum quer über die Fahrbahn lag. Bis gegen 2 Uhr musste die Straßenmeisterei die Strecke sperren. Nahe Zeitung vom 03.01.2003, Seite 17. |
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KREIS BIRKENFELD. Ein Augenzeuge
berichtete von einer Windhose, die über die Felder jagte. Und eben
jene Naturgewalt sorgte am Neujahrstag gegen 21.30 Uhr in Weitersbach für
einen verheerenden Schaden und spektakuläre Bilder: Sie deckte das
komplette Schieferdach des Wohnhauses von Günter und Marliese Ripp
ab. Die Feuerwehren aus Weitersbach, Stipshausen, Rhaunen und Bundenbach
waren im Einsatz, sicherten das Gelände und deckten den Dachstuhl
ab.
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ABENTHEUER. Im Einsatz war auch die Feuerwehr Abentheuer am Donnerstag gegen 21.10 Uhr: Auf der L 165 waren zwei Bäume umgestürzt, durchtrennte Stromleitungen lagen quer auf der Fahrbahn. In Brücken und Abentheuer gab es Stromausfälle Nahe Zeitung vom 04.01.2003, Seite 14 |
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Mit der stattlichen Zahl von 75 Blutspenden nahm der Birkenfelder Gunter Werner die Spitzenposition bei den jüngsten Ehrungen des DRK-Ortsverein Birkenfeld ein. Urkunden gab es auch für den Kreisstädter Klaus Faber mit 60 Spenden sowie den Achtelsbacher Werner Sohns mit 50 Spenden. Zum 40. Mal gespendet hat mittlerweile Margit Schömer aus Abentheuer, auf 25 Spenden bringen es Hans Jürgen Busch (Sonnenberg- Winnenberg), Christiane Maria Engel (Schmißberg), Kornelie Heidrich (Brücken) und Ursula Kandels (Birkenfeld). Foto: Gerhard Ding L0901DI01 Nahe Zeitung vom 09.01.2003, Seite 18. |
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Das Dorf Abentheuer ist vielen Journalisten eine Reise wert - Hare- Krishna- Tempel beschrieben. Wie kein anderes Dorf in der Verbandsgemeinde Birkenfeld geriet Abentheuer in den vergangenen Jahren überregional in den Fokus regionaler Zeitungen. ABENTHEUER. Vor allem der Bau des
Gemeinschaftshauses beschäftigt derzeit die Bürgerschaft von
Abentheuer: Ihre immense Eigenleistung nötigt vielen Außenstehenden
Respekt ab. Während die Nahe- Zeitung laufend über die Fortschritte
dieses Projekts informiert, gilt anderen Aspekten die Neugier der fremden
Journalisten. So konzentrierte sich die Reporterin des Bonner General-
Anzeigers auf die seit 1994 in der Hujetsägemühle beheimatete
Deutschland- Zentrale der Hare- Krishna- Sekte: Unter dem Titel "Keine
Kuh für den Tempel der Weisheit" ging Sandra Kreuer kurz auf Abentheuers
erfolgreiche Teilnahme am "SWR-1- Heimspiel" ein, beleuchtete das Tempelleben
und das kurze Leben des 1997 von Krishna- Anhängern eröffneten
"Sterntaler"- Dorfladens. "Die 497 Abentheurer zeigen wenig Interesse an
Relax- Tee und Hanf- Riegeln", schloss die Autorin, die auch den Brückener
Pfarrer Erwin Bonn interviewte, der seine Bedenken zum Guru- Gehorsam der
Krishna- Jünger artikulierte.
Nahe Zeitung vom 20.01.2003, Seite 18. |
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Schon
in der Rohbauphase wurde der geplante Anteil der Eigenleistungen am Neubau
des Gemeinschaftshauses in Abentheuer erbracht - Maurerarbeiten
abgeschlossen
Das angepeilte Ziel ist bereits erreicht Jetzt geht es an den Innenausbau - Weitere Helfer sind willkommen Ganz im Zeichen des Gemeinschaftshaus- Baus steht der Abentheuerer Haushalt 2003. Ortsbürgermeister Goldt hofft, dass die immense Eigenleistung den Kreditbedarf weiter reduziert. ABENTHEUER. Kurz vor dem Abschluss
stehen die Rohbauarbeiten am Gemeinschaftshaus von Abentheuer: Mit der
Errichtung von Trennwänden innerhalb des 50 Quadratmeter großen
Jugendraums, den die Teenager künftig selbst gestalten dürfen,
soll unter die Maurerarbeiten ein Schlussstrich gezogen werden. Wie viel
Eigenleistung das rund 368 000 Euro teure Gemeinschaftsprojekt bisher in
sich trägt, weiß Ortsbürgermeister Klaus Goldt genau zu
beziffern: Beispielhafte 4566 Arbeitsstunden, "ohne letzten Samstag", haben
die Abentheuerer bis dato in ihr Gemeinschaftshaus gesteckt.
Viele Freiwillige
Die Maurerarbeiten sind erledigt, der Anteil der Eigenleistungen liegt bereits über dem Plan: Nun kann an Abentheuers Gemeinschaftshaus der Innenausbau beginnen. Foto: Reiner Drumm L2801DR01 Nahe Zeitung vom 28.01.2003, Seite 18. |
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Der Heimatverein Abentheuer wählte ihn zum neuen Vorsitzenden - Homepage sehr gefragt ABENTHEUER. Bei der Jahreshauptversammlung des HeimatvereinsAbentheuer standen neben den Berichten über die Aktivitäten in 2002 auch eine Satzungsänderung sowie Neuwahlen an. Bereits bei der Begrüßung verwies der Vorsitzende Günther Jörg auf eine positive Bilanz, auf die man stolz sein könne. Vorstandsmitglied Uli Jörg ging auf Einzelheiten ein. Die Zahl der Mitglieder sei von 150 auf 157 angestiegen. Aber auch bei den Aktivitäten habe man 2002 "zugelegt". Die Beteiligung der "Süßschnüsser" an zwei Fastnachtsumzügen, das Fest "Gasthaus Jedermann" an der Trauntalhütte, der gemeinsame Museumsbesuch in Birkenfeld, das "Suppenfest", die Exkursion "Auf den Spuren der Eisenindustrie" sowie der Vereinsausflug "Griesson/Maximiliansbräu" seien die herausragenden Aktivitäten des vergangen Jahres gewesen. Positiv sei auch die Zusage zur Teilnahme am Rheinland- Pfalz- Tag 2003 am 15. Juni in Koblenz. Aber auch die Qualifikation als SWR-1- Gemeinde war ein Highlight der Gemeinde, auf das man mit Stolz zurückblicken könne. Von der Internetpräsenz des Vereins habe man regen Gebrauch gemacht. Gerade in diesem Bereich sei Aktualität sehr gefragt, und deshalb habe man die Homepage des Vereins 45 Mal aktualisiert. Die Anzahl von 15 000 Aufrufen aus 42 Ländern der Erde sei bemerkenswert. Überzogene Erwartungen
Uli Jörg folgte seinem Vater Günther Jörg im Amt des Vorsitzenden des Heimatvereins Abentheuer nach: Der Senior hatte es 30 Jahre lang ausgeübt. Foto: Paul Lauer Der Vorstand
Nahe Zeitung vom 03.02.2003, Seite 14 |
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KREIS BIRKENFELD. Die Behinderten-Selbsthilfegruppe
"Regenbogen" feierte Karneval mit buntem Programm. Irmgard Stark beschwerte
sich übers Tapezieren mit ihrem Mann, wobei sie schließlich
zu Hammer und Nägeln griffen, ehe Waltraud Franz die Narhalla in die
französische Besatzungszeit versetzte und um Lauch für das Osterlamm
kämpfte. Eine Gruppe des Heimatverein aus Abentheuer kam als "Notenquäler"
- aber so schlimm wurde es nicht.
Nahe Zeitung vom 25.02.2003, Seite 19. |
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Politik
durch die Klo-Brille gesehen
Buhlenberger Zug stellte gestern mit mehr als 30 Nummern Bestmarke auf
Der mit mehr als 30 gemeldeten Nummern längste närrische Lindwurm in der noch kurzen Geschichte der Buhlenberger Fastnachtssonntagszüge lockte gestern rekordverdächtig viele Schaulustige in die Karnevalshochburg bei Birkenfeld. BUHLENBERG. War es der Hochwälder Narren-Tross, der sich so lang wie noch nie durchs Dorf zog? Oder war es der Tiroler Anton, der sich kurzfristig zu einem Auftritt angekündigt hatte? So viele Besucher wie in diesem Jahr hatten noch selten nach Buhlenberg gefunden. Schon droben am Weiher, wo die 31 Wagen und Fußgruppen Aufstellung nahmen, warteten viele. Richtig eng wurde es zwischen Gemeinschaftshaus und Dorfmitte. Aber auch im Unterdorf lichteten sich die Reihen kaum. Der Narren-Express mit Elferrat und Zugkomitee bildete traditionell die Vorhut. Ihm dicht auf den Fersen: ein Trupp Trapper und Indianer aus dem Jugendförderverein Abentheuer. "Et Pötche" hatte die Beermanns, eine von 20 angetretenen Fußgruppen, als ihr Erkennungszeichen mitgebracht. Pauken und Trompeten, Musketierhüte und schwarzrote Capes machten die folgende Truppe als Blasorchester des Musikvereins Birkenfeld kenntlich. Keines Namenschildes bedurften auch Kleine Rote und Kleine Blaue Garde, die das Kinderpaar flankierten. Mit süßer Fracht
Schon etwas anrüchig war's, wie die Ballettdamen der KG "Narhalla"
die große Politik durch die Klobrille kommentierten. Die Birkenfelder
Reservisten waren nicht weniger rigoros - und steckten die Gescholtenen
hinter Gitter. Beschirmt von blauen und roten Gardistinnen grüßten
Ihre Tollitäten Monja 1. und Uwe 2. huldvoll das Narrenvolk. Ums Prädikat
"Kleinster mitrollender Wagen" stritten Waldemars Klopfer-Klan und Ludwig
Kronenbergers Mini- Modell eines Freizeitzentrums am Weiher. Als zipfelmützige
Zwerge stellten die Reichenbacher ebenso ihr Lichtlein unter den Scheffel
wie das Buhlenberger Männerballett als Kandidaten für Deutschlands
Supersäufer. "Spontinis" aus Dambach, aber auch die Gruppe Hermanns
hatte sich mit den singenden und musizierenden "Dippelbrüdern" die
fröhlichsten Zugnachbarn ausgesucht. Die Achtelsbacher "Kuh-Girls",
aber auch die "Määd" in bonbonfarbenen 70er-Jahre-Look setzten
letzte Farbtupfer.
Klaus-Peter Müller Nahe Zeitung vom 03.03.2003, Seite 14.
Nahe Zeitung vom
03.03.2003, Seite 14 Fotos: Reiner Drumm
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![]() Heide Müllers letzter Schultag Nach fast 40 Jahren als Lehrerin kam jetzt für Heide Müller, die von der Altersteilzeit Gebrauch macht, der "letzte Schultag". Die Grundschule Birkenfeld verliere eine Pädagogin mit vorbildlicher Dienstauffassung, die Generationen von Schülern grundlegende Bildung vermittelt habe und in hohem Maße erzieherisch tätig gewesen sei, dankten Schulleitung und Personalrat der Kollegin. Nahe Zeitung vom 05.03.2003, Seite 22. |
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Eine seltene Ehrung gab's beim jüngsten Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Birkenfeld für Werner Paddags aus Nohfelden- Sötern: Für 100-maliges Spenden erhielt er aus den Händen des Vorsitzenden Egon Georg (rechts)die Plakette des Blutspendedienstes (die NZ berichtete). Außerdem wurden geehrt: Jörg Conde, Ute Döscher, Hans Udo Reinecke und Christian Samsel für zehnmaliges Spenden sowie Heinz Kahlstadt, Werner Thielen und Rainer Wahl für 25 Spenden. 40 Mal spendeten Carmen Conde und Helmut Schmidt, 60 Mal Herbert Grimm und gar 75 Mal Wolf Dietrich Reidenbach sowie Werner Samsel. Foto: Gerhard Ding Nahe Zeitung vom 11.03.2003, Seite 20. |
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Birkenfelder Kreissparkasse zu sehen Der Drache fand den Weg Ein halbes Jahr für die Ausstellung gearbeitet Einblicke in die Welt kindlicher Sichtweisen, aber auch Lehrreiches über Farben und ihre Erkennung erfuhren die Besucher der Vernissage einer Kinderkunstausstellung in der Birkenfelder Kreissparkasse. BIRKENFELD. Eine Vernissage besonderer
Art fand am Wochenende in der Kreissparkasse in Birkenfeld statt. In Anwesenheit
von etwa achzig Erwachsenen zeigten vierzig Mädchen und Jungen des
Kindergartens Abentheuer gemeinsam mit ihren Erzieherinnen selbst gefertigte
Kunstwerke und Handarbeiten. Man habe die Ausstellung neben der Alltagsarbeit
in etwa einem halben Jahr "stressresistent" und dennoch gezielt vorbereitet,
betonte Kindergartenleiterin Theresia Prodöhl bei der Präsentation.
Die rund 50 unterschiedlichen Werke
stellte danach die stellvertretende Kindergartenleiterin Rosita Nohke vor.
Die zahlreichen Bilder gewährten denen, die sie liebevoll betrachten,
Einblicke in die kindliche Seele. Selbst Kritzeln sei ein Ausdruck der
Stärkung, Ermutigung oder Beruhigung, lernten die Besucher. Kinder
seien begabte Talente, in denen Träume, Farben, Bewegungen schlummern,
die sie
Erstaunen und Bewunderung äußerten die Besucher über etliche Arbeiten, die Jungen und Mädchen des Kindergartens Abentheuer, teils unter Anleitung der Malerin Heidi Rüther und der Erzieherin Rosita Nohke, gefertigt hatten. Foto: Reiner Drumm |
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Mit der Verleihung der Bronzenen Verdienstplakette der Verbandsgemeinde Birkenfeld würdigte Bürgermeister Manfred Dreier in der VG-Ratssitzung gestern Abend drei langjährige Kommunalpolitiker. Klaudia Schröter gehört seit Juni 1989 ununterbrochen dem Rat ihrer Heimatgemeinde Abentheuer an, seit April 1990 ist sie dort 2. Beigeordnete. Im Gemeinderat von Rimsberg ist auch Harry Franz im mittlerweile 14. Jahr aktiv, seit August 1989 ist der Technische Angestellte darüber hinaus 1. Ortsbeigeordneter. Auf fast 16 Jahre Gemeinderat, allerdings in zwei Etappen, bringt es Ewald Müller. Der Oberbrombacher Agraringenieur gehört(e) von 1984 bis 1996 sowie von 1999 bis heute dem kommunalen Parlament an. (kpm) Foto: Gerhard Ding Nahe Zeitung vom 20.03.2003, Seite 21. |
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Die
56 Abiturienten
Das Abitur bestanden Jochen Antes, Carina Gaukler, Pascal Geibel (alle
Abentheuer), Alexander Kreis
(Achtelsbach), Jahn Bollmann, Frauke Fels, Katrin Schwerdtner, Christoph
Zimmermann (alle Baumholder), Michele Delbé, Lisa Eifler, Julia
Großmann, Tanja Jost, Katharina Karg, Alexander Kroonder, Jennifer
Kroth, René Maudet, Sebastian Mooser, Matthias Müller, Anne
Pick, Hayo Schmitt, Wolfgang Schnellbächer, Sebastian Süße,
Marta Warcholinski, Benjamin Westrich (alle Birkenfeld), Nina Burkhart,
Martina Dziubany, Thomas Scherer, Svenja Schmidt (alle Brücken), Immanuel
Hoffmann (Buhlenberg), Daniel Caspary, Sandra Märker (beide Dienstweiler),
Andrea Klein (Heimbach), Johannes Adam, Christoph Borgans, Bettina Hoferichter,
Anne Schneider, Nadine Schweig, Silvia Stumm (alle Hoppstädten-Weiersbach),
Serjoscha Dehn, Thomas Molitor (beide Leisel), Vanessa Fincke, Katharina
Heidrich, Elisa Röhrig, Jana Schneider, Katharina Werle (alle Niederbrombach),
Matthew Jones (Nohen), Inga Buschauer, Verena Haben, Mark Strange (alle
Nohfelden), Stefanie Früh, Sebastian Schug (beide Reichenbach), Michael
Werle, Sebastian Werle (beide Rückweiler), Karoline Loch (Schauren),
Christoph Biehl, Matthias Cullmann (beide Schwollen).
Elf besser als 2,0 Auszeichnung für herausragende LeistungenBuchpreise der Schule für herausragende Leistungen erhielten Katrin Schwerdtner und Julia Großmann (Notendurchschnitt: 1,2), Alexander Kreis (1,3) und Sebastian Mooser (1,4); sieben weitere Schüler erzielten einen besseren Notendurchschnitt als 2,0. Für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz bekam Immanuel Hoffmann den Preis der Bildungsministerin. Die Schule ehrte Nina Burkhart, Matthias Cullmann, Serjoscha Dehn, Carina Gaukler, Svenja Schmidt, Wolfgang Schnellbächer und Christoph Zimmermann für besonderes Engagement mit Buchpreisen. Den Abiturpreis Sport erhielt Michele Delbé, ein Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ging an Sebastian Mooser. Nahe Zeitung vom 31.03.2003, Seite 15. |
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ABENTHEUER. Seit Jahren sind auch den Bewohnern von Abentheuer die Raser ein Dorn im Auge. Die gut ausgebaute Ortsdurchfahrt lädt geradezu ein, schneller als erlaubt zu fahren. Geschwindigkeitskontrollen der Polizei zeigten nur kurz Wirkung. Die beschreitet nun neue Wege. Jetzt wurde an der L 165 sowohl am Ortseingang aus Richtung Brücken als auch aus Richtung Börfink eine modifizierte Verkehrsüberwachungsanlage installiert. Ein optischen System, in zwei Fahrbahnpfosten installiert, erkennt in Bruchteilen einer Sekunde, mit welcher Geschwindigkeit ein Fahrzeug die Strecke zurücklegt.Durchfährt ein Temposünder die Messstrecke, wird er von einer digitalen Kamera im Bild festgehalten. Die im Vergleich zum alten System sehr preiswerten Digitalbilder werden mit Tempo, Datum und Uhrzeit werden über einen Sender auf die Internetseite www.abentheuer.de/temposuender.html übertragen. Dort sind sie dann für Jedermann abrufbar. Zeitgleich wertet die Polizeiinspektion in Birkenfeld die Daten aus.Bedenken zum Datenschutz wurden zerstreut. Die Kfz-Kennzeichen seien ohnehin frei ablesbar und geben nur Behörden Aufschluss über die Identität des Halters. Die Abentheurer sind sich einig, dass es bei jedem selbst liege, ob er online erfasst werde. Binnen eines Tages wurden so nicht weniger als 14 Temposünder erfasst, fünf davon nachts, zog die Polizei eine erste positive Bilanz. Die Anlage entlastet auch die Beamten, da sie vollautomatisch arbeitet und sich allmorgendlich selbst kalibriert.Allerdings will die Gemeinde nicht mit Bußgeldern finanziellen Nutzen aus der Anlage ziehen: "Wir bauen auf die erzieherische Wirkung der Maßnahme", so ein Sprecher der Ortsgemeinde mit. Derzeit prüfen drei weitere Gemeinden des Landkreises Birkenfeld den Einsatz des Systems. Nahe Zeitung vom 01.04.2003, Seite 22.
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ABENTHEUER. Auch wenn die Birkenfelder
Verbandsgemeindeverwaltung gestern schon spontan reagierte und ebenfalls
um Radarfotos aus Abentheuer bat: Die in der Ortslage bei Radarkontrollen
geschossenen Bilder werden auch weiterhin nicht veröffentlicht - schon
gar nicht im Internet. Und in den Begrenzungspfosten am Wegesrand sind
auch keine Digitalkameras versteckt. Das versicherten gestern führende
Gemeindevertreter.
Nahe Zeitung vom 02.04.2003, Seite 21. |
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Temposünder-Seiten im Internet: Manche suchten Leitpfosten nach versteckten Kameras ab - Hompepage war der Renner ABENTHEUER. Überwältigt zeigte sich Ulrich Jörg, Vorsitzender des Heimatvereins Abentheuer, von der Resonanz auf den Aprilscherz "Raserdaten landen direkt im Internet" in der Nahe-Zeitung: Zum einen übertraf es seine kühnsten Erwartungen, wie oft die Temposünder-Seiten angeklickt wurden. Zum anderen bestätigten dies zahlreiche Einträge ins Gästebuch von www.abentheuer.de und sonstige Reaktionen, dass seine Fiktion voll ins Schwarze traf. Viele sprachen von einem "genialen Scherz", immer wieder war vom "besten Aprilscherz aller Zeiten" die Rede - und die meisten räumten ein, der Falschmeldung aufgesessen zu sein. "Eine tolle Idee", lobte auch Ortsbürgermeister Klaus Goldt, der sich aber nicht in den April schicken ließ: "Als ich ich die Internet- Adresse las, war mir alles klar." Hoffnungen, die Aktion könne der Raserei in der Ortsdurchfahrt über den 1. April hinaus Einhalt gebieten, hegt der Gemeindechef nicht. Wie Anrainer beobachtet haben wollen, suchten sogar Bürger die Leitpfosten nach Kameras ab. Unter der Überschrift "Freigang für Enten" bescheinigte der Heise- News-Ticker der Nahe-Zeitung, im Vergleich zum Aprilscherz des SWR: "Die Rhein- Zeitung, Ausgabe Nahe-Zeitung, schrammt dagegen mit ihrem Scherz noch knapper an der Realität vorbei. In den USA in manchen Staaten für manche Straftäter bereits Usus, sollen hierzulande Temposünder bereits sechs Minuten nach ihrem Vergehen mit Fotos und gemessener Geschwindigkeit online präsentiert werden." Jener Link von www.heise.de , berichtet
Jörg, sorgte dafür, dass der Heimatverein auf seiner Seite, die
den Scherz aufdeckte, am 2. April mit 1099 noch mehr Zugriffe als am 1.
April zählte - da waren es 699 zwischen 6.23 und 23.59 Uhr. Der erste
Klick, den der Online-Dienst des auf Computer und Telekommunikation spezialisierten
Heise Zeitschriften Verlag auslöste, stammt vom 1. April um 20.08
Uhr: "Insgesamt hatten wir rund 900 Seitenaufrufe über Heise", bilanziert
Jörg.
Nahe Zeitung vom 07.04.2003, Seite 15. |
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Fleißig in der Nahe-Zeitung gestöbert: Präsentation ist am 13. Juli ABENTHEUER. Der Heimatverein Abentheuer
feiert sein 30. Vereinsjubiläum. Als Fremdenverkehrsverein 1973 gegründet,
waren die etwa 20 Gründungsmitglieder unter den ersten, die sich dem
Tourismus im Land des blauen Löwen verschrieben. Mit einem Farbprospekt
machten die Abentheuerer auf sich aufmerksam. Zahlreiche Gruppen
besuchten das kleine Hunsrückdorf. Aus Berlin oder Schwendt, aus Weiskirchen
oder Haltern kamen die Gäste, die sich zum Teil auch in Zeltlagern
am Ortsrand wohlfühlten. Geführte Wanderungen, Heimatabende,
Ausflüge an Rhein und Mosel und vieles mehr wurden den Besuchern geboten.
Nicht zuletzt wegen rückläufiger Besucherzahlen änderten
sich 1993 die Ziele und auch der Namen des Vereins. Fortan war man als
Heimatverein Abentheuer aktiv. Mit dem Gasthaus Jedermann, das alljährlich
am 30. April und 1. Mai seine Pforten geöffnet hat, trägt man
wesentlich zur Geselligkeit bei. Der Suppensonntag, ein Abentheuer-Preisausschreiben
oder die Dorfrallye sind nur einige Beispiele der Kreativität der
Mitglieder. In den 30 Jahren seines Bestehens hat der Verein nicht weniger
als umgerechnet 20 000 Euro in das Dorf investiert. Ob an der Trauntalhütte,
durch den Ankauf von Bänken, die Pflege von Wanderwegen - sehr vielseitig
waren die Einsätze. Seit 2000 pflegt der Heimatverein auch die Internetseite
des Dorfes unter www.abentheuer-online.de . Ein Besuch lohnt sich. Neben
Berichten aus der Nahe-Zeitung, viel Informationen zur Geschichte des einmaligen
Ortes findet man hier stets aktuelle Bildberichte zu Veranstaltungen. Das
Jubiläumsjahr ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz besonderes für
den größten Verein der Gemeinde. Nach einem harmonischen Generationswechsel
legte der Gründungsvorsitzende Günther Joerg nach 30 Jahren sein
Amt nieder und gehört dem Vorstand fortan als Ehrenvorsitzender an.
Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren darf die Fußgruppe des
Vereins, zusammen mit anderen, den Landkreis Birkenfeld anlässlich
des 20. Rheinland-Pfalz-Tages in Koblenz vertreten.
Als besonderes Schmankerl und als
Höhepunkt im Jubiläumsjahr haben sich die Hüttner etwas
ganz besonderes einfallen lassen. Im Rahmen des alljährlichen Vereinspicknicks
wird eine Pressechronik mit Beiträgen ausschließlich aus der
Nahe-Zeitung herausgegeben. Dazu wurden für den Zeitraum von 1973
bis 2002 viele 1000 Zeitungen gewälzt und hunderte von relevanten
Artikeln herausgesucht. Diese einmalige Arbeit ist eine umfassende Darstellung
- beispielsweise des Kindergartens Abentheuer, des Jugendfördervereins,
der Sängervereinigung und natürlich des Heimatvereins in der
Heimatpresse. Jubiläumsfeste des legendären Männerquartetts,
der Sängervereinigung finden ebenso ihren Platz wie Berichte über
Menschen des Dorfes, Preisträger, Dorfentwicklung, Leserbriefe und
vieles mehr. Im Beisein zahlreicher Gäste wird diese Pressechronik
am Sonntag, 13. Juli, um 10 Uhr im Gasthaus Hess vorgestellt. Die Sängervereinigung
Abentheuer wird die Feier musikalisch umrahmen. Im Anschluss lädt
der HVA zu einem kleinen Umtrunk ein. Dabei kann die Pressechronik zum
Preis von 15 Euro erworben werden.
Weitere Informationen: Ulrich Joerg, Telefon 06782/40794, oder per E-Mail unter: heimatverein@abentheuer-online.de Nahe Zeitung vom 02.06.2003, Seite 21. |
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ABENTHEUER. Sehr großen Zuspruch seitens der Elternschaft fand ein Elternabend im Kindergarten Abentheuer zum Thema "Lieben, Kuscheln, Schmusen, - Hilfen zum Umgang mit der kindlichen Sexualität". Gemeinsam mit Rinne Bronger-Müller von der Pro-Familia Beratungsstelle Idar-Oberstein erörterten die Anwesenden in angenehmer Atmosphäre Fragen, die mit diesem Teil der kindlichen Gesamtentwicklung im Zusammenhang stehen. Bei der Arbeit in Kleingruppen und dem anschließenden Austausch im Plenum bekam sicherlich jede(r) Teilnehmer wertvolle Anregungen für den Alltag mit den Kindern. Nahe Zeitung vom 03.06.2003, Seite 21. |
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Bei ihrer jüngsten Vernissage in ihrem Abentheuerer Atelier zeigte sich die Künstlerin Heidi Rüther von einer bisher bei ihr noch nicht gekannten Seite. Neben einer Reihe typischer Aquarelle mit weich ineinander fließenden Farben, die sich bei mehreren winterlichen Hunsrückimpressionen wiederspiegeln, setzte sie erstmalig mit neuen Techniken andere Schwerpunkte. Beispielsweise mit ihren Radierungen durch klare, graphisch akzentuierte Linien und Formen. "Neuland" sind auch ihre Mutter-Kind-Motive und ihren Studien zum Thema Mensch, die sie mit mehreren Aktdarstellungen verdeutlicht. Und dazu farbenfroh ihre Darstellungen aus dem Süden Europas, erstmalig auf geschöpftem Papier, interessant in Szene gesetzt vor sienafarbenem Hintergrund. (pl) Nahe Zeitung vom 05.06.2003, Seite 15. |
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Die
Senioren erwartete beim bunten Nachmittag des DRK-Ortsvereins Birkenfeld
einmal mehr ein kurzweiliges Programm Leierkasten
und volkstümliche Töne
Kaffee und Kuchen dank Spendern kostenlos
BIRKENFELD. Beim Seniorennachmittag des DRK-Ortsvereines Birkenfeld am vergangenen Samstag gab es wieder ein volles Programm, dazu Kaffee und Kuchen - und alles kostenlos. Denn mehr als 20 Kuchen oder Torten waren von den Helferinnen, teilweise auch von Mitwirkenden und Besuchern, gespendet worden. Leider waren nicht so viele Bürger der Einladung des Ortsvereins gefolgt. Vorsitzender Egon Georg führte
durch das sehr abwechslungsreiche Programm. Nach seiner Begrüßung,
unter anderem auch Bewohner aus den Altenheimen Haus Schönewald in
Birkenfeld und dem St. Annahaus in Hoppstädten- Weiersbach, trat als
erster "abentheuerlicher" Unterhalter Clemens Hess aus Abentheuer
auf. Der Sänger von Heimatliedern trug "Das Dorf, wo die weißen
Rosen blühen" vor, und führte dann auch die nächste Gruppe,
die "Notenquäler aus Abentheuer" unter Leitung von Ulrich Jörg,
ein. Auch sie erhielten viel Beifall für ihren lustigen Auftritt.
Nahe Zeitung vom 06.06.2003, Seite 22.
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Rheinland-Pfalz-Tag in Koblenz: Drei Gruppen aus dem Kreis Birkenfeld repräsentieren die Region. In Koblenz feiert der Rheinland-Pfalz-Tag an diesem Wochenende sein 20. Jubiläum. Der Landkreis Birkenfeld wird dem traditionellen Festumzug am Sonntag, der mit mehr als 4000 Teilnehmern den Höhepunkt des größten Landesfestes bildet, mit drei Repräsentanten seinen Stempel aufdrücken. KOBLENZ/KREIS BIRKENFELD. Während der Heimatverein Abentheuer nach 2001 nun zum zweiten Mal in den Genuss eines Landesfestes kommt, und die Stefan- Morsch-Stiftung gar schon 1997 in Pirmasens ihr Debüt gab und seitdem kontinuierlich mit von der Partie ist, betritt die "historische Schleifergruppe" am Deutschen Eck Neuland. Bei ihrer Premiere wird die Gruppe in traditioneller Schleifertracht die Deutsche Edelsteinkönigin Sonja Drachenberg eskortieren. Zugleich bietet sich dem Team die Gelegenheit, "auf unsere schöne Gegend im Hunsrück aufmerksam zu machen", weist Edelstein- und Schmuckhändler Martin Schupp aus Kempfeld auf einen positiven Nebeneffekt des Auftritts hin. Mit Zugnummer 25 präsentiert sich ab 13 Uhr die Stefan Morsch-Stiftung, deren 30-köpfige Gruppe bereits zum fünften Mal vom Birkenfelder Römerorchester mit selbst geschriebenen Texten und volkstümlicher Musik begleitet wird. Schon vor sechs Jahren, als sich die Mainzer "Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe des Paritätischen Wohlfahrts- verbandes", kurz KISS, nach gemeinnützigen Einrichtungen umsah, zeigte sich die Hilfe für Leukämiekranke einer riesigen Menschenmenge vor Ort und im TV. "Die Mainzer haben uns unter ihre Fittiche genommen - und das läuft ganz gut", erklärt Emil Morsch zufrieden. Der Stiftungschef wird selbst mit einem Ford Galaxy innerhalb der 56 Einheiten umfassenden Gruppe von sozialen Einrichtungen als Versorgungs- und Verbindungsmann unterwegs sein. Eine Vorhut seiner Mitarbeiter hat bereits gestern seine Zelte am Florinsmarkt aufgeschlagen, wo sich ein Informationsstand der Stiftung als Teil eines riesigen Selbsthilfe-Tischs darstellt. Potenziellen Spendern wird die Möglichkeit geboten, sich an einer Blutabnahme-Stelle registrieren zu lassen. Spielende Kinder Ähnlich gute Erinnerungen an vergangene Umzüge wie Emil Morsch blieben auch bei Ulrich Jörg hängen. Der Vorsitzende des Heimatvereins Abentheuer schwärmt noch heute von der "total guten" Stimmung in Landau vor zwei Jahren, als die "Hittner" als Schulklasse aus den 30ern ein absoluter Blickfang waren. Der Festumzug bildet für den ehemaligen Fremdenverkehrsverein im Jahr seines 30- jährigen Bestehens ein wahres Highlight. "Das wird ein Event", freut sich Jörg, der sich heute mit gut der Hälfte der Fußgruppe, die 34 Personen zählt, auf Burg Ehrenbreitstein am Deutschen Eck einquartiert. Unter dem Motto "spielende Kinder und Kinderspiele aus der guten alten Zeit" wird die Zugnummer 18 den gut zwei Kilometer langen Weg von der Balduinbrücke bis zur Mainzer Straße zurücklegen. Einen Vorgeschmack liefert er, wie seine Crew auf sich aufmerksam machen möchte: "Zu unserem Repertoire gehören beispielsweise ein restaurierter Kinderwagen vom Sperrmüll oder ein Handy aus den 50ern - seit November wird überall im Dorf genäht und gekramt." Auf großes Interesse stieß der Besuch des Festes, bei dem 300 000 Besucher erwartet werden, auch bei der Dorfbevölkerung: In dem eigens gecharterten Bus, mit dem die restlichen Mitglieder der Fußgruppe und Zuschauer am Sonntag anreisen, sind nur noch wenige Plätze zu ergattern. (pg) Nahe Zeitung vom 14.06.2003, Seite 12 |
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Die Deutsche Edelsteinstraße hatte zum großen Umzug nach Koblenz ihre charmanteste Vertreterin entsandt: Edelsteinkönigin Sonja Drachenberg. Sie grüßte die vielen Menschen an der Strecke des großen Umzugs beim Rheinland-Pfalz-Tag in Koblenz, begleitet von einer historischen Schleifergruppe. Außerdem kam aus dem Kreis Birkenfeld der Heimatverein Abentheuer (Bild), der spielende Kinder und Kinderspiele aus der guten alten Zeit zeigte. Foto: Herbert Piel Nahe Zeitung vom 16.06.2003, Seite 1. |
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Stefan-Morsch-Stiftung fühlte sich vom Landesvater beim Rheinland-Pfalz-Tag besonders geehrt KOBLENZ. Einmal mehr machten die Repräsentanten des Kreises Birkenfeld beim 20. Rheinland-Pfalz-Tag in Koblenz auf ihre Heimat aufmerksam. Beim Festzug am Sonntag waren die "spielenden Kinder" des Heimatvereins Abentheuer ein Blickfang. "Es musste kein Funken auf die Zuschauer überspringen - das Ding hat gebrannt", resümierte Vorsitzender Ulrich Jörg euphorisch. Die "Hittner" hoben sich mit ihren kostümierten spielenden Kindern von den restlichen Zugnummern ab. Dem überwiegend älteren Publikum führten sie mit "Kinderspielen aus der guten alten Zeit" die Jugend vor Augen. So sorgten Günther Breitkopf mit Stelzen und Oliver Katruff mit Blechbüchsen unter den Füßen immer wieder für Beifall. Der Auftritt des ehemaligen Fremdenverkehrvereins gefiel auch dem SWR: Vor der Ehrentribüne kam die Moderatorin bei laufender Kamera auf die Gruppe zu und versuchte, einige Meter auf den Stelzen zu marschieren. Den Kommentar überließ sie Ulrich Jörg, dem sie spontan das Mikrofon in die Hand drückte. Wie schon 2001 in Landau, ließ es sich inisterpräsident Kurt Beck auch diesmal nicht nehmen, die Drehorgel von Berthold Soine zu spielen. "Das war Beck live", freut sich Jörg über die Geste des leutseligen Landesvaters. Seine gesellige Seite demonstrierte dieser auch der Stefan-Morsch-Stiftung, die gemeinsam mit dem Römerorchester durch Koblenz zog: Beck erhob sich von der Ehrentribüne, um sich bei Stiftungschef Emil Morsch ausdrücklich für das Engagement für Leukämiekranke zu bedanken. "Ich war in diesem Moment erst mal konsterniert über diese Geste", beschreibt Morsch seine Gemütslage. "Wenn man sieht, dass alle anderen Gruppen auf den Ministerpräsidenten zugehen müssen, um sich ihre Dankesworte abzuholen, und er extra an unser Auto kommt, dann bewegt mich das schon." Negativ stieß dem Vorstandsvorsitzenden dagegen die Übertragung im SWR auf, bei der die Kommentatoren die Zuschauer über die Aktivitäten der Stiftung im Dunkeln ließen. Außerdem missfiel nicht nur ihm die unzureichende Getränkeversorgung während des Festzugs: "Obwohl Versorgungsstationen angekündigt wurden, mussten wir bei dieser drückenden Hitze mit trockener Kehle singen." Geehrt fühlt sich Morsch, dass die Stiftung einen derart hohen Identifikationswert besitzt: "Ich habe immer wieder Gespräche mit Zuschauern am Rand geführt, die bei uns als Spender registriert sind oder einfach mit der Stiftung was anfangen können." (pg) Nahe Zeitung vom 17.06.2003, Seite 15. |
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Gehört und
notiert von Karsten Schultheiß
Amerikaner waren beim Festzug sofort integriert Perfektes "Platt" Noch immer schwärmt Ulrich Jörg , der Vorsitzende des Heimatvereins Abentheuer, die am Sonntag am Festzug des Rheinland-Pfalz-Tags in Koblenz teilnahmen, "von der unbeschreiblichen Begeisterung", die die Fußgruppe als "spielende Kinder" beim Publikum auslöste. Mit dabei waren auch zwei Amerikaner, die zu Besuch kamen und spontan die Fahrt ans Deutsche Eck mitmachten. Jeffrey Heath , der auch nach zehn Jahren in Tennessee noch perfekt "Hittner Platt" spricht, verbringt regelmäßig einen Teil seiner Semesterferien - der 23-Jährige studiert Betriebswirtschaft - in dem Ort, wo er aufwuchs. Auch sein Vater hängt noch an Abentheuer und trägt sich mit dem Gedanken, dort seinen Ruhestand verbringen. Sofort integriert war auch, obwohl nicht der deutschen Sprache mächtig, auch der Texaner Bryan Hutch . Als ob die beiden vom ersten Tag an dabei wären", erzählt Jörg. Ein besonderes Erlebnis war auch die Übernachtung der 18- köpfigen Vorhut in der Jugendherberge auf der Festung Ehrenbreitstein, die 16 anderen Teilnehmer reisten im Bus nach.
Kinder" beim Publikum auslöste. Nahe Zeitung vom 21.06.2003, Seite 15. |
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......................... Hellauf begeistert Ein "Riesenkompliment" zollte Martin Schupp, der mit Gleichgesinnten in traditioneller Schleifertracht am Festzug teilnahm, dem Management des Rheinland- Pfalz-Tags in Koblenz: "Alles war perfekt durchorganisiert." Nicht nachzuvollziehen vermochte der Kempfelder die verbreitete Kritik, es habe zu wenig Verpflegungsstationen gegeben. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der einzigartigen Atmosphäre. Neben dem Höhepunkt, einem längeren Aufenthalt an der Ehrentribüne mit Ministerpräsident Kurt Beck, blieb dem Mann aus dem Tross der Deutschen Edelsteinkönigin Sonja Drachenberg Tross der viele Applaus in bester Erinnerung, den Majestät erntete, als sie Edelsteine verteilten. Selbstverständlich stellt sich der 56-Jährige auch in Zukunft zur Verfügung, wenn es darum geht, "am Rheinland-Pfalz-Tag" auf die Deutsche Edelsteinstraße aufmerksam zu machen, was für unsere Region ein Muss ist". Auch die Fußgruppe des Heimatvereins Abentheuer imponierte dem Edelstein- und Schmuckhändler: "Ein richtiges Mitmach-Programm, das eine enorme Begeisterung hervorrief." Nahe Zeitung vom 21.06.2003, Seite 12. |
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AUSZUG
Im Jahre 1999 rief Elchweilers Ortsbürgermeister Eitel Stockmar zum ersten Mal seine Kollegen zum freitäglichen Stammtisch im "Treff" am Talweiherplatz So gewohnt wie der Gang zum Rathaus Gedankenaustausch und Geselligkeit wird groß geschrieben Jene "zweite Verwaltung", die ein Zaungast einmal hinter der Runde am Ecktisch vermutete, sind die Herren Ortsbürgermeister nicht. Obwohl an ihrem Stammtisch bisweilen auch politisiert wird. BIRKENFELD. Jeden Freitag das gleiche Bild: So kurz nach elf trudeln sie ein. .......................Geselliges Beisammensein, aber auch Möglichkeit zu einem zwanglosen Erfahrungsaustausch hat sich der Bürgermeister-Stammtisch auf die Fahnen geschrieben, den anno 1999 der Elchweilerer Eitel Stockmar ins Leben rief. Weil sich am Freitagmorgen viele der nicht mehr berufstätigen 31 Ortsbürgermeister in der Verbandsgemeinde-Verwaltung an der Schneewiesenstraße einfanden, um Dienstgeschäfte zu erledigen und Postfächer zu leeren, regte er dieses "gemeinsame Bier nach dem Rathausbesuch" an. Die Idee zündete: Immer mehr folgten der Einladung. Wohl nicht zuletzt, so erklärt Klaus Goldt aus Abentheuer, weil derart zwanglose Treffen beispielsweise nach den mit Tagesordnungspunkten voll gepackten Bürgermeisterdienstbesprechungen kaum mehr möglich sind. Anfangs wurde noch öfters politisiert - "aber das hat sich gelegt", posaunt aus dem Hintergrund Karl Jaekel, kommunalpolitisches Urgestein aus dem unteren Hambachtal und Spassvogel der Runde...........
Nahe Zeitung vom 05.07.2003, Seite 17 |
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ABENTHEUER. "Informieren über die Vergangenheit, dokumentieren der Gegenwart und investieren in die Zukunft." Diese drei Punkte hat sich der Heimatverein Abentheuer zur Aufgabe gemacht. Zum 30-jährigen Bestehen, das
die Abentheuerer am Sonntag gebührend feierten, war eine Pressechronik
zusammengestellt worden. Darin enthalten sind sämtliche Artikel über
Abentheuer, die zwischen 1973 und 2002 in der Nahe- Zeitung erschienen
sind. Zahlreiche Ehrengäste waren zur feierlichen Übergabe ins
Gasthaus Hess gekommen. Die Veranstaltung wurde vom Gemischten Chor der
Sängervereinigung Abentheuer unter Leitung von Stefan Mörschbecher
eröffnet.
Dann übergab der Heimatverein die Chronik an die Ehrengäste. Landrat Axel Redmer wurde ein Spendenscheck in Höhe von 300 Euro übergeben. Dies entspricht dem Erlös aus dem Verkauf der Chroniken und soll in die Kasse des Jugendfreizeitlagers Hattgenstein fließen. Der Männerchor der Sängervereinigung Abentheuer schloss das Programm im Gasthaus Hess ab, dann begann der Verkauf der Chroniken. Zum Mittagessen an der aufwendig dekorierten Trauntalhütte stand ein üppiges Büffet bereit. Fotos von zahlreichen Veranstaltungen, bei denen der Heimatverein Abentheuer in den vergangenen Jahren mitgewirkt hat, wurden in der Hütte ausgestellt. Beim gemütlichen Zusammensein klang das Jubiläumsfest am Nachmittag aus. (vmt)
Wörtlich:
Nahe Zeitung vom 16.07.2003, Seite 20. |
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BRÜCKEN. Die Jahreshauptversammlung, zu der der VdK- Ortsverband Brücken seine Mitglieder ins Gemeindezentrum der evangelischen Kirche in Brücken eingeladen hatte, war hervorragend besucht. Vorsitzender Klaus Justen konnte 65 Mitglieder willkommen heißen. Als Revisoren neu gewählt wurden Rudolf Fuchs und Helmut Steffen, beide aus Brücken. Insgesamt sieben Mitglieder wurden für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt. Peter Gaukler aus Abentheuer wurde auf Grund seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit zum Ehrenmitglied ernannt. Elfriede Hohaus aus Brücken erhielt die Ehrennadel des VdK- Kreisverbandes Birkenfeld für 25-jährige Mitgliedschaft im Sozialverband. Zum Abschluss wurde die geplante Tagesfahrt ins Brohltal besprochen. Danach klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen aus. Nahe Zeitung vom 16.07.2003, Seite 21 |
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KREIS BIRKENFELD. Die Jägerprüfung
2003 war ein voller Erfolg: Alle elf Kandidaten bestanden mit überdurchschnittlichen
Leistungen die auch "Grünes Abitur" genannte Prüfung, die unter
der Leitung von Kreisjagdmeisterin Heiderose Hügel mit dem praktisch/mündlichen
Teil in "Bernds Mühle" bei Rhaunen abgeschlossen wurde. Lehrgangsbester
wurde Dieter Keller, der von der Kreisgruppe mit einem Buchpreis belohnt
wurde.
Nahe Zeitung vom 31.07.2003, Seite 11. |
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20
Schülerinnen und Schüler
der Elisabeth-Stiftung absolvierten erfolgreich die Prüfungen zu Staatlich
geprüften Ergotherapeuten Jetzt sind
sie alle fit für die Therapie Im September feiert
Sozialfachschule Jubiläum
BIRKENFELD. An der Bildungsstätte für Sozialwesen der Elisabeth-Stiftung des DRK in Birkenfeld haben 20 Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zum Staatlich anerkannten Ergotherapeuten und zur Staatlich anerkannten Ergotherapeutin erfolgreich abgeschlossen. Dazu gehören Monika Birringer (Saarwellingen), Rina Bock (Ramstein), Sarah Dauenhauer (Rieschweiler-Mühlbach), Julia Dunger (Herrstein), Bernd Gläser (Buchholz), Michaela Hockertz (Schwirzheim), Elisa Keßler (Hoppstädten-Weiersbach), Svenja Korff (Birkenfeld), Daniela Kühn (Brücken), Stephanie Lenard (Konz), Barbara Marx (Trier), Petra Mehlhorn (Hornburg), Susanne Nees (Idar-Oberstein), Roland Regner (Altenglan), Miriam Schnabel (Patersbach), Nina Schneider (St. Wendel), Katrin Stüber (Abentheuer), Romi Tommack (Frankfurt/Oder), Kathrin Veit (Erdesbach) und Heiderose Weiß (Thalfang). Die Schüler erwarben in der Ausbildung medizinische, psychologische, pädagogische und soziologische Kenntnisse, lernten handwerklich- gestalterische Fähigkeiten und verschiedene ergotherapeutische Behandlungsverfahren. Im körperlichen, kognitiven und sozio-emotionalen Bereich bietet der Therapeut entsprechende Lern- und Trainingsfelder. Die Sozialfachschule mit den Bildungsgängen Ergotherapie und Altenpflege feiert im September im Rahmen eines Tages der offenen Tür an der DRK-Elisabeth-Stiftung ihr Jubiläum zum 25. Geburtstag. Die Schule ist auch vom Weltverband der Ergotherapeuten anerkannt. Interessenten für den Kurs 2004/2007 (Mindestalter 17 Jahre, Mittlere Reife) können sich ab Januar 2004 bei der Bildungsstätte für Sozialwesen an der DRK-Elisabeth- Stiftung bewerben. |
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Restaurieren
vor Publikum: Beim Museumstag am Sonntag, 14. September, lassen sich sieben
Handwerker aus der Region über die Schulter schauen Besucher
dürfen alte Schätze mitbringen
Helfer sorgen für die Bewirtung der Gäste und die Unterhaltung der Kinder ............. .... BIRKENFELD. Zu einer Vorbesprechung mit Bibliotheksverwalter Hisso von Selle, Museumsverwalter Richard Schuch und dem Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde im Kreis Birkenfeld, Adolf Grub, trafen sich am Mittwochabend Christine Steffenhagen, Petra Stumm, Stefan Dehn, Herbert Loch und Rolf Hartenberger. Neben der bereits laufenden Sonderausstellung können die Besucher des diesjährigen Tages des offenen Denkmals am Sonntag, 14. September, von 11 bis 18 Uhr den historischen Handwerkskünsten der insgesamt sieben Aussteller zuschauen - eine gute Gelegenheit zur Information und Inspiration........ ............ Für die Bewirtung und die Unterhaltung der Kinder sorgen neben den Helfern vom Verein für Heimatkunde auch Mitglieder des Heimatvereins Abentheuer. Unter Federführung von Ulrich Jörg und Günter Breitkopf können die jüngeren Besucher zum Beispiel auf Stelzen laufen, mit der Strickliesl handarbeiten oder sich mit den Steckenpferdchen Rennen liefern. (es) Beim Tag des offenen Denkmals am 14. September ist das Museum Birkenfeld von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Nahe Zeitung vom 20.08.2003, Seite 21. |
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![]() Romantik wie im Western Zum Mekka der Country- und Western-Gemeinde wurde jetzt erneut die Wiese der Familie Buch in Abentheuer. Einen Abend lang fanden dort die Fans von Lagerfeuerromantik, Cowboyballaden und Bourbon, was ihr Herz begehrt. Whiskey-Spezialist Heinz Taubenheim hatte seine besten Flaschen dabei, der in den USA geschulte Pedal-Steel- Gitarrist Jürgen Schmidt sowie Jim Everett und seine Band die schönsten Songs "west of Missouri". Auch die Tanzgruppe "Dancing Boots" (Foto) sorgte für Stimmung beim Fest. (kpm) Foto: Gerhard Ding Nahe Zeitung vom 21.08.2003, Seite 15. |
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Von seiner Bedeutung mit dem christlichen Weihnachten vergleichbar ist das Fest Krishnas Erscheinung, dass dieser Tage im Tempel der Hare-Krishna-Gemeinde in Abentheuer gefeiert wurde. Von Sonnenaufgang bis Mitternacht zogen sich die Prozessionen und Zeremonien hin. Aber auch eigens aus Indien angereiste Gäste, die über die Lehren Krishnas philosophierten, gehörten zum Programm. Foto: Joachim Eiler Nahe Zeitung vom 29.08.2003, Seite 23 |
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ABENTHEUER. Unter den 250 Besuchern
des Festivals im Radha-Krishna-Tempel waren sehr viele Tagesgäste.
Krishnas Erscheinungstag wurde gefeiert. Krishna ist ein Sanskritname Gottes
und bedeutet "Der Allanziehende". Die Bildgestalten Radha und Krishna waren
umgeben von einem Meer aus Blumen. Den ganzen Tag wurde Krishna in einer
bunten Reihe von Ereignissen gefeiert. Die Besucher hörten spannende
Geschichten von Saciandana Swami, einem 50-jährigen Mönch.
Nahe Zeitung vom 05.09.2003, Seite 20. |
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Ex-Kindergärtnerin Irena Weiss will durch Kontakte zwischen Tieren und Kindern deren Persönlichkeitsentwicklung fördern BIRKENFELD. Mit dem Zirkus "Gouranga"
hat der Birkenfelder Tierpark nun eine Attraktion für alle Kinder,
die Spaß am Umgang mit Tieren und am lustigem Zirkusleben haben.
Initiatorin dieser sinnvollen und pädagogisch wertvollen Maßnahme
ist Irena Weiss. Die gebürtige Schweizerin wohnt seit einiger Zeit
mit ihrem Ehemann in Abentheuer. Schon während ihrer mehrjährigen
Berufspraxis als Kindergärtnerin schwebte ihr die Verbindung Kind/Tier
als pädagogisches Mittel der Persönlichkeitsförderung vor.
Erwachsene Unterstützung
Nahe Zeitung vom 25.09.2003, Seite 18. |
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AUSZUG
Die Woche im Rückspiegel ...notiert vom Schellenmann Nur wenige finden rechtzeitig den Absprung Bis Kreta........ Von
Rhodos
Nahe Zeitung vom 04.10.2003, Seite 18. |
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"Hat
fast was Christliches" Krishna-Gemeinde
in Abentheuer ist immer besser integriert - Besuch von der Abgeordneten
Warum zieht eine CDU-Bundestagsabgeordnete um die Mittagszeit ihre Schuhe aus und rutscht in Nylon-Strümpfen übers Parkett? Nein, eine Blase hatte sich Julia Klöckner nicht gelaufen: Sie kam der Aufforderung der Gastgeber nach und besichtigte den Radha-Krishna-Tempel in Abentheuer - den größten Tempel in Deutschland, der die Gottheiten Radha-Krishna verehrt und den Hare-Krishna-Anhänger seit 1996 mit Leben füllen. ABENTHEUER. Was macht eine CDU-Bundestagsabgeordnete,
noch dazu eine mit Magisterabschluss in Theologie, bei den Krishnas? "Abentheuer
gehört zu meinem Wahlkreis. Mich interessiert, wer hier wie lebt.
Und Vorurteile kann man nur abbauen, indem man sich selbst ein Bild macht",
stellt Julia Klöckner klar. Skeptisch sei sie vorher gewesen, ein
bisschen gehemmt - schlauer und beruhigter hinterher... Dieses Fazit wird
sie am Ende ihres Besuches, bei dem sie vom CDU- Kreisvorsitzenden Helmut
Billert, dessen Ehefrau Ingeburg, Paul Lauer und Abentheuers Ortschef Klaus
Goldt begleitet wurde, ziehen.
Nahe Zeitung vom 13.10.2003, Seite 11. |
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Besinnliche
Töne dominierten im ersten Teil des Konzerts Herbstliche
Stimmung im hübsch dekorierten evangelischen Gemeindehaus: Das Publikum
war vom bunten und anspruchsvollen Programm begeistert
BRÜCKEN. So bunt und ansprechend
wie die Tischdekoration war auch das Herbstkonzert der Sängervereinigung
Abentheuer im evangelischen Gemeindezentrum. Während im ersten Teil
überwiegend sanfte Töne dominierten, zogen die mitwirkenden Chöre
- MGV Meckenbach, Gemischter Chor Brücken und Gemischter Chor Hattgenstein
- im zweiten Teil alle Register ihres Könnens. Nach der netten Begrüßung
des Vorsitzenden Rudolf Quack sorgte die Abentheuerer Sängerschar
unter Stefan Mörschbecher mit der "Festhymne" und dem in die Herbstzeit
passenden Erntedank-Lied "Unser tägliches Brot" für einen gelungenen
Auftakt.
Der Vorsitzende der Sängervereinigung Abentheuer, Rudolf Quack, ehrte Vereinsmitglieder: für 50-jährige Mitgliedschaft Ilse Hess, für 40-jährige Lore Thomas und Gerhard Hess sowie für 30- jährige Gisela Giebel, Lorita Fries und Hugo Keller. Für 25 aktive Jahre als Sänger und 19 Jahre Engagement im Vorstand wurde Arnold Mersch ausgezeichnet: Vom Gruppenchor-Vorsitzenden Klaus Goldt erhielt er nicht nur die Ehrenurkunde und die Ehrennadel des Deutschen Sängerbundes, sondern auch ein Blumenpräsent seines Vereins. Foto: Jürgen Pauly Nahe Zeitung vom 29.10.2003, Seite 19. |
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AUSZUG"Totalschaden
auf einigen Wiesen" Ausmaß der Verwüstung
durch Wildschweine ist bisher nicht dagewesen -
Bauern fordern verstärkte Treibjagden Rotten von bis zu 60 Wildschweinen durchwühlten im Sommer die Äcker und im Herbst die Grünlandflächen von Landwirten in der Region. Der in diesen Ausmaßen noch nie dagewesenen Verwüstung stehen viele Bauern und Jäger hilflos gegenüber. KREIS BIRKENFELD. Die Oberste Jagdbehörde geht davon aus, dass mindestens das Dreifache der gesetzlich vorgesehenen Anzahl an Wildschweinen, das wären sechs statt zwei Tiere pro Hektar, in Wald und Feld unterwegs sind. "Wenn nicht bald etwas unternommen
wird, dass über die herkömmliche Bejagung hinausgeht, besteht
die Gefahr, dass sich das Klima zwischen Jäger und Bauer verschlechtert.
Finanzielle Trostpflaster ohne Lösung der ursächlichen Problematik
nützen auf Dauer nur sehr wenig", erklärt Kreisbauernvorsitzender
Karl-Otto Engel aus Brücken die Lage. Er sieht
Nahe Zeitung vom 19.11.2003, Seite 15. |
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In Flammen stand
in der Nacht auf Sonntag ein Holzhaus in der Abentheuerer Waldstraße.
Gegen 3.30 Uhr wurden die
Nahe Zeitung vom 24.11.2003, Seite 15. |
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IDAR-OBERSTEIN. Ein rundum gelungenes Chorfest im herbstlich geschmückten Kulturhaus bot der MGV 1906/Gemischte Chor Hammerstein den Besuchern und Gästen des Herbstkonzertes, durch dessen Programm die Vorsitzende Doris Schönweiler führte. Zum Auftakt des Lieder reigens besang der Gemischte Chor unter der Leitung von Willi Casper passend zum Konzertthema "Sommers Abschied" und "Bunt sind schon die Wälder". Als Gäste wirkten der Frauenchor Obere Nahe und die Sängervereinigung Abentheuer mit. Der Frauenchor Obere Nahe sang vom "Trost der Liebe", erzählte in einem "Tanzlied" von einem Burschen, der vor der Liebe weglief in den Wald. Und es erklang das von der Liebe handelnde "Santa Lucia". Alle Darbietungen standen unter der Leitung von Willi Casper. Die Sängerinnen beeindruckten mit ihren guten und glockenklaren Stimmen. Auch die Sängervereinigung Abentheuer, der Gemischte Chor sang unter der Leitung von Stefan Mörschbecher, überzeugte das Publikum mit ihren Liedern. Dazu zählten die "Festhymne", die von der Lebensfreude erzählt, das "Heimatlied" und das zu Herzen gehende "Alte Freunde". Der Männerchor der Sängervereinigung konnte leider nicht auftreten, weil zuwenig Sänger zusammen kamen. Dafür bot der Gemischte Chor noch mehrere Lieder aus seinem reichhaltigen Repertoire. Ohne Zugabe kamen die Sänger nicht von der Bühne. Den Abschluss des Herbstkonzertes bestritt der Gemischte Chor Hammerstein mit dem Lied "Tanz Maruschka", das eine Zugabe herausforderte. Nahe Zeitung vom 25.11.2003, Seite 18 |
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Die
inzwischen 60. Kunstausstellung in Kirn wird von der Künstlergruppe
Obere Nahe im Gesellschaftshaus präsentiert
Die Lederstadt bietet der Kunst immer eine Heimat 70 Werke unter dem Motto "sichtbar" sind bis Ende November zu sehen KIRN. Rund 160 Freunde der bildenden Kunst besuchten die Eröffnung der 60. Kirner Kunstausstellung. Unter dem Titel "sichtbar" stellt die Künstlergruppe Obere Nahe Malereien, Grafiken und Plastiken im Kirner Gesellschaftshaus aus: Mit 70 Werken geben 18 Künstler Einblick in ihr Schaffen. Für die musikalische Untermalung sorgten bei der Vernissage Caroline Huppert, Sandra Stiltz, Marc Wildberger und Karolin Trageser. Zwei Künstlergruppen prägen das kulturelle Leben in der Nahe-Region. Der Kunstverein Obere Nahe ist von der Quelle bis in den Kirner Raum tätig, im weiteren Verlauf bis hin zum Rhein wirkt die Künstlergruppe Nahe. Der Schnittpunkt ist Kirn. Seit Jahrzehnten werden hier gute Beziehungen zu beiden Gruppen gepflegt. "Ich glaube, dass wir in Kirn den Boden für eine objektive Auseinandersetzung zwischen Kunstschaffenden und Kunstkonsumierenden gut vorbereitet haben", sagte Bürgermeister Fritz Wagner. Er dankte seinen Mitarbeitern - und natürlich Karlheinz Brust für sein großes Engagement in Sachen Kunst. "Alle, aber auch wirklich alle Ausstellungen hat er mit organisiert, war Ideengeber, Motor und Gestalter", lobte Wagner den Kirner Künstler. Namhafte Künstler Zu den Ausstellern gehören neben Karlheinz Brust Armin Peter Faust, Herbert Ruppel, Gerlinde Schäfer, Ernst Slavik und Helmut Steffen (Idar- Oberstein), Axel C. und Gisela Gross (Meckenbach), Herbert Heß (Hoppstädten- Weiersbach), Hans-Joachim Malle (Frankreich), Dirk Rausch (Berglangenbach), Harma Regina Rieth (Fischbach), Heidi Rüter (Abentheuer), Anke Schaupeter (Allenbach/Hunsrück), Helmut Schmid und Günther Theobald (Baumholder), Karin Waldmann (Niederwörresbach) und Ilse Wild- Kussler (Birkenfeld). "Diese Ausstellung ist für den Kunstverein Obere Nahe ein sehr wichtiges Ereignis. In Kirn auszustellen, ist für uns eine besondere Ehre. Wir hoffen, den Ansprüchen des hohen Niveaus des kunstsinnigen Publikums mit dieser Ausstellung gerecht zu werden", betonte Helmut Schmid als Sprecher der bildenden Künstler an der oberen Nahe. Neben den Gruppenausstellungen engagierensich die Künstler in Einzelausstellungen, auch weit über die rheinland-pfälzischen Grenzen hinaus. (dei) Die Ausstellung ist noch bis zum 30. November zu sehen. Nahe Zeitung vom 25.11.2003, Seite 19. |
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AUSZUG
Vier Stockwerke ohne Nutzer Vom Gewerbegebiet bis nach Börfink führte Weg der Landrats-Delegation BIRKENFELD. .......... ......Besondere Konstruktionen sind für uns eine Herausforderung" - das Motto von Harald Meyer, Chef der Firma Leh, die die Delegation aus Kreis und Verbandsgemeinde anschließend besuchte. Meyer hatte im Januar den Metallfachbetrieb in der Birkenfelder Achtstraße, der durch Entwicklung und Fertigung von individuellem Zubehör für Baumaschinen bundesweit bekannt wurde, übernommen. Europaweit patentiert So "erfand" man Anfang der 90er Jahre ein Schnellwechsel-System für Baggerschaufeln, das es in dieser Form bis dato nicht gab. Inzwischen ist die Konstruktion europaweit patentiert. Meyer beschäftigt derzeit 14 Mitarbeiter. Schwerpunkt der Tätigkeiten liegt auf Schweißkonstruktionen. "Demnächst wollen wir auch einen kaufmännischen Auszubildenden einstellen," macht der Firmenchef deutlich, dass seine positiven Erwartungen bei der Übernahme des Betriebs eintrafen. ....................... Nahe Zeitung vom 02.12.2003, Seite 24.
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